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Juni 2010
Münchener Szene-Lokal nutzt erstmals NanoSky Fire ProtectAuch wenn die Zahlen zum Glück rückläufig sind, sterben immer noch über 300 Menschen jedes Jahr in Deutschland an den Folgen von Bränden. Bis zu 200.000 Mal werden Feuerwehren zur Bekämpfung von Feuern gerufen – der Sachschaden geht in die Milliarden. Gerade in Gebäuden und Lokalitäten mit öffentlichem Zugang gelten deshalb besonders strenge Anforderungen im Brandschutz. Das gilt auch und besonders für Restaurants mehr ...
Mai 2010
Die WELT berichtet über NanoSky nanoterraSOIL.Klicken Sie hier, um den Artikel zu lesen.
Mai 2010
NanoSky ermöglicht Königsetappe des Giro d’ItaliaDer mörderische Ritt auf den Kronplatzgipfel
Am 25. Mai entscheidet sich wahrscheinlich der diesjährige Giro d’Italia. An diesem Dienstag kennt eines der schwersten Radrennen der Welt nur eine Richtung: bergan. Im Pustertal geht es auf den Kronplatz hinauf, wo normalerweise das Skilaufen Sport Nummer eins ist. Die 16. Etappe des 93. Giro führt über 12, 9 Kilometer von St. Vigil in Enneberg direkt in die Gipfel der Dolomiten. Das Rennen gegen die Uhr und gegen die Steigung wird zur Bewährungsprobe für Mensch und Material, denn der Kampf um jede Sekunde steigt von 1.193 auf 2.275 Meter. Der Höhenunterschied von über 1.000 Metern muss in einer mittleren Steigung von 7,9 Prozent bewältigt werden, in der Spitze erreicht die Neigung satte 24 Prozent - kein Wunder, dass die Fahrer respektvoll von „der Mauer“ sprechen.
Wenn die Radprofis bei ihrem Ritt in die Berge um gute Zeiten ringen, werden sie kaum einen Blick auf den Straßenbelag werfen, auf dem sie sich immer weiter in die Höhe quälen. Doch dieser Belag hätte jede Beachtung verdient, handelt es sich doch um eine herausragende innovative Lösung im Straßenbau. So hat die NanoSky AG (München) den entscheidenden Anstieg vom Furkelpass in Richtung Kronplatz mit einer neuen Deckschicht versehen bzw. vorhandene Schäden repariert. Zum Einsatz kam dabei örtliches Gestein, das mit dem Hightech-Polymeradditiv nanoSky DRAIN versetzt wurde. Das Additiv auf Basis von Nanotechnologie bewirkt eine exzellente Wasseraufnahme mit einer schnell abtrocknenden Oberfläche sowie ein gutes Wasserableit- und –aufnahmevermögen. In Verbindung mit entsprechenden Bindemitteln wie Zement entstehen Oberflächenbefestigungen und Tragschichten, die extrem haltbar, umweltneutral und völlig ungiftig sind. „Deshalb haben wir auch als einzige eine Zulassung für den Wegebau in italienischen Naturparks“, erklärt Günther Gang, Aufsichtsratsvorsitzender der NanoSky mit Sitz in München.
Welche hervorragende Haltbarkeit Wege und Straßen besitzen, die auf diese Weise hergestellt wurden, beweist die Strecke in Richtung Kronplatz. Bereits 2006 war die Trasse mit dem Nanoadditv saniert worden – „die Maßgabe war, dass der Belag einen Tag halten sollte, eben für den Giro“, erinnert sich Gang. Damals verhinderten heftige Schneefälle die Königsetappe zum Kronplatz. Als das Ereignis 2008 erneut auf dem Programm stand, waren nur geringfügige Ausbesserungen notwendig – aus einem Tag waren zwei Jahre geworden. Und auch in diesem Jahr zeigt der Boden immer noch eine gute Haltbarkeit, obwohl die Straße mit schweren Baufahrzeugen befahren wurde. „Dennoch müssen wir nur einen Teil der Strecke erneuern und verlängern den Abschnitt mit unserem Produkt“, berichtet Gang.
Ganz gleich, wer den Höllenritt zum Kronplatz am 25. Mai für sich entscheidet, die Bodenbeschaffenheit wird bei Sieg oder Niederlage keine Rolle spielen. Gewonnen hat in jedem Fall die Natur, denn die Lösung von NanoSky stellt eine hohe Umweltverträglichkeit sicher. Und spart dabei auch noch Geld – dank einer hervorragenden Haltbarkeit.
April 2010
NanoSky gewinnt mit Dr. Peter Grubert weitere wissenschaftliche Kompetenz im BeiratMärz 2010
Sanierte Brennerautobahn zeigt hohe HaltbarkeitFachmagazin Le Strade berichtet über exzellente Ergebnisse mit Nanoterra soil (NTS).
Download des Artikels in "Le Strade" (2010) (italienisch)
Download des Artikels in "Le Strade" (2010) (deutsche Übersetzung)
Februar 2010
Dr. Jürgen Göske verstärkt den Beirat der NanoSkyJanuar 2010
NanoSky beruft Prof. Dr. Konrad Bergmeister in den BeiratDezember 2009
NanoSky vereinbart wissenschaftliche Zusammenarbeit mit der Universität WienDie Nanotechnologie steht in vielen Bereichen erst am Anfang. Das gilt auch für die Bereiche, in denen die NanoSky AG (München) tätig ist. Umso wichtiger sind Forschung und Entwicklung, um neue Wirkungsweisen und Mechanismen auf atomarer und molekularer Ebene zu untersuchen und zu verstehen. Das Unternehmen hat deshalb mit dem Department für Bautechnik und Naturgefahren der Universität für Bodenkultur in Wien eine umfassende wissenschaftliche Zusammenarbeit insbesondere im Bereich Bauwesen vereinbart. Die Kooperation bezieht sich sowohl auf die Grundlagen- als auch auf die Anwendungsforschung, aber auch auf Studien, Analytik und Produktzertifizierung. „Unsere Zusammenarbeit zielt darauf ab, unsere Technologie zu verbessern und aktiv unsere Forschungsarbeit und Produktideen zu unterstützen“, erklärt Günther Gang, Aufsichtsratsvorsitzender der NanoSky AG. Am Departement für Bautechnik und Naturgefahren wurde zur Ausgestaltung der Partnerschaft ein Forschungsbereich Nanotechnologie eingerichtet, der von NanoSky finanziell unterstützt wird.
August 2009
Russisches Verkehrsministerium lizensiert Naoterra soil (NTS)Die Universitäten Moskau und Tyumen (Sibirien) haben das Additiv Nanoterra soil (NTS) zur Verbesserung des Straßen- und Wegebaus nach intensiven Tests mit Bestnoten belegt (siehe gesonderte Pressemitteilung der NanoSky AG vom August 2009). Aufgrund der hervorragenden Resultate, die in einem umfangreichen Bericht von rund 100 Seiten zusammengefasst wurden, hat das Verkehrsministerium der Russischen Förderation über die Föderale Agentur für Straßen (ROSAVTODOR) http://www.rosavtodor.ru/shownewsn.php?id=10890 das innovative Produkt inzwischen lizensiert. Auf dieser Grundlage kann NTS für Straßenbauprojekte in Russland angeboten und eingesetzt werden. Auch in der Ukraine hat NTS inzwischen die Zulassung für den Straßenbau erhalten. Das patentierte Produkt NTS wird seit 2010 von der NanoSky AG mit Sitz in München angeboten
August 2009
Universität Moskau veröffentlicht TestergebnisseNanoterra soil schneidet im internationalen Vergleich am besten ab
Die führenden Universitäten Russlands für den Straßenbau, die Technische Universität Moskau (Institut für Automobil- und Straßenbau, MADI) und die Bauuniversität Tyumen (Sibirien, Lehrstuhl für Straßenbau und Flugplätze), haben umfangreiche Versuche durchgeführt, um die Wirkung von Polymeradditiven zur Bodenverfestigung zu prüfen. Eindeutig mit den besten Resultaten abgeschnitten hat dabei das Additiv „Nanoterra soil“ (NTS). Beteiligt an der Erprobung waren zehn Firmen aus den USA, der Schweiz, Deutschland, Finnland und Russland.
Das patentierte Produkt NTS wird seit 2010 von der NanoSky AG mit Sitz in München angeboten. Das Ende 2009 gegründete Unternehmen ist auf Forschung, Entwicklung und Anwendung nanotechnologischer Verfahren insbesondere in den Bereichen Bau, Korrosions- und Brandschutz spezialisiert.
Nanoterra soil (NTS) ist ein multifunktionales Additiv, das auf Nanotechnologie beruht und das phsikalisch-chemische Prozesse auf molekularer Ebene ermöglicht. Das System basiert auf einer wässrigen Polymerdispersion von Butadien mit nanoskaligem Siliziumdioxid und dient zur Verfestigung und Stabilisierung sowohl von Böden im Straßenunterbau als auch von Tragschichten im Straßenoberbau. Ein Einsatz ist in allen lokalen Böden (vom Lehm bis zum Sand) ebenso möglich wie in Beton und Asphalt.
Russland gilt als spezielle Herausforderung im Straßenbau. Einerseits gibt es in dem riesigen Land einen großen Bedarf an neuen und nachhaltigen Straßen, andererseits sind die klimatischen und geologischen Bedingungen besonders schwierig. „Gerade deshalb haben uns die positiven Ergebnisse der wissenschaftlichen Untersuchungen und Testate der Universitäten sehr gefreut“, erklärt Günther Gang, Aufsichtsratsvorsitzender der NanoSky AG.
„Die Bodenverfestigung mit NTS ist ausgesprochen effizient“, betont Prof. Wladimir P. Nosov vom MADI. „So reduzieren sich die Baukosten von Tragschichten mit dem Additiv um 20 bis 60 Prozent.“ Ihre Benutzungsdauer verlängert sich um den Faktor 2 bis 5, die entsprechend ausgerüsteten Straßen halten also mindestens doppelt so lang wie herkömmliche Straßen. Darüber hinaus erhöht sich die Wasser- und Frostbeständigkeit erheblich. Zudem lässt sich die Straßenbausaison zum Beispiel in Sibirien um bis zu 2 Monaten verlängern, weil das System selbst bei Frost unterhalb von minus 10°C eingebaut werden kann.
Grundlage für die Versuche waren Testfelder unter Freilandbedingungen sowohl in Moskau als auch in Tyumen. NTS funktioniert im Übrigen nicht nur bei frostigen Verhältnissen, sondern ebenso gut unter extrem heißen und trockenen Bedingungen.
Download "PDF Einrichtung von Tragschichten mit NTS" (deutsch)

